Samstag, 11. April 2026, 9 Uhr
„Hoffnungsgroß statt hoffnungslos “
„Die Hoffnung stirbt zuletzt“ ist ein bekannter Spruch. Doch was bedeutet Hoffnung eigentlich für uns Christen? Worauf hoffen wir und was kann man tun, um die Hoffnung nicht zu verlieren?
Als Christen sind wir mit allen Herausforderungen unserer Zeit konfrontiert. Hoffen allein genügt nicht - Handeln ist angesagt!
Was können wir selbst tun?
Manche Menschen schalten aus Angst vor frustrierenden Meldungen gar keine Nachrichten mehr ein. Machen Sie sich Sorgen? Machen sich Ihre Kinder Sorgen?
Positiv gefragt: Wo und durch was schimmert für Sie Hoffnung?
Darüber möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen.
Für das Frühstück bitten wir um einen Beitrag von 5 € plus und vorherige Anmeldung bei Maria Ludwig (Tel.06026/4293).
Ihr Impuls-Team
Maria Ludwig, Sabine Heidecke
